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Bürgerorientierung & Flexibilität


Durch neue digitale Prozesse, Produkte und Dienstleistungen

Trends wie die demografische Entwicklung, der regionale Strukturwandel, Klimaschutz und Globalisierung stellen den öffentlichen Sektor vor große Herausforderungen. Entscheider sind gefordert, sich proaktiv mit aktuellen Trends auseinanderzusetzen und so den Rahmen für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft zu schaffen.

Im Sinne des E-Governments ist die Grundlage hierfür eine bürgerorientierte Verwaltung, welche online, mobil und in Echtzeit zu jederzeit erreichbar ist. Gleichzeitig ist es die Aufgabe der öffentlichen Hand, situations- und zeitgerecht auf Änderungen zu reagieren und die Rahmenbedingungen nicht nur zu schaffen, sondern auszuloten. Daten stehen hierbei im Mittelpunkt, sei es im Datenaustausch, der Datensicherheit oder der Datenanalyse.

Die Verfügbarkeit und der Austausch von Daten und Informationen über Ressort- und Landesgrenzen hinweg sowie die Informationsbereitstellung und -verarbeitung mit Hilfe geeigneter Management-Tools sind erfolgskritisch zur wirksamen Erfüllung öffentlicher Aufgaben. „Once Only“ ist ein Prinzip, das in der globalpolitischen Gesellschaft immer mehr Bedeutung findet.

Neben den oben genannten Themen stellen jahrzehntealte IT-Systeme weiterhin eine große Herausforderung für Organisationen im öffentlichen Sektor dar. Viele dieser Systeme haben das Ende des IT-Lebenszyklus erreicht und müssen auf eine neue technologische Basis gehoben oder neu gedacht und entwickelt werden. Fehlende Fachkräfte für „alte“ Programmiersprachen, wie Cobol, PL/I oder Natural/Adabas sowie schwer wartbare Hardware erhöhen den Druck für eine baldige Ablöse. Dazu finden sich besagte Systeme oftmals in einem nicht oder kaum dokumentierten Zustand wieder, was eine Ablöse weiter erschwert. Durch die erwartete große Komplexität und die damit verbundenen Aufwände, scheuen viele Organisationen den Start von Ablöseprojekten – frei nach dem Motto „Never change a running System!“. Neue Reverse-Engineering Ansätze, wie eine semi-automatisierte Nachdokumentation der Bestandssysteme, schaffen Klarheit über die Komplexität und die abzulösenden Umfänge.

ReqPOOL bietet als neutraler Partner mit fundierter IT-Expertise und umfassenden Prozesskenntnissen eine strukturierte Herangehensweise an die Digitalisierung des öffentlichen Sektors. Unsere Methodenexpertise in der Anforderungsanalyse (Requirements Excellence) ermöglicht uns lokale Gegebenheiten ebenso wie die jeweiligen rechtlichen Anforderungen optimal zu berücksichtigen. Mit unserer Methodenführerschaft in den Bereichen der Aufwandsschätzung und Spezifikation von großen, agilen Softwareprojekten sorgen wir für einen wirtschaftlichen Einsatz der verfügbaren Mittel und helfen die angebotenen Services und die Qualität zu optimieren. Im Feld der Softwarearchäologie schaffen wir mit neuen Reverse-Engineering-Ansätzen und -Werkzeugen Klarheit über Legacysysteme und setzen gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreiche Ablöseprojekte auf und um.

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Patrick Pils

Patrick Pils

Manager Öffentliche Organisationen